AfA Magazin Ausgabe Nr. 5 : Artikel zur Impfschaden-Hotline der MWGFD
Info: Die Ausgabe Nr. 5 erscheint aktuell in einzelnen Artikeln nur Online. Eine PDF Version wird es nach Veröffentlichung aller Artikel geben.
Erfahrungsbericht Impfschaden-Hotline
Bericht einer Telefonistin der Telefonhotline: Meldestelle für Todesfälle im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung und
Therapeutenvermittlung für Impfgeschädigte bei MWGFD e.V.
Wer bin ich?
Ich betreue bei der MWGFD die Hotlines „Meldestelle „mutmaßlicher Impftod“ sowie „Therapeutenvermittlung“.
Ich war 20 Jahre als Heilpraktikerin mit einem Kollegen aus Russland in einer Gemeinschaftspraxis tätig, wobei meine Schwerpunkte auf der Behandlung von Burnout-Patienten und der Entwicklung von Resilienz lagen. Jetzt könnte man meinen, ich hätte in dieser Zeit schon viel Leid und Schmerz erlebt.
Eine Zusatzausbildung als Sterbe- und Trauerbegleiterin hat mir zwar meine Tätigkeit an der Hotline „mutmaßlicher Impftod“ erheblich erleichtert, aber ich wurde dennoch vom Ausmaß der Katastrophe, die der Impfkampagne folgte, überrollt.
Wie entstand die Idee einer Therapeutenvermittlung für Impfgeschädigte?
Ende Juni 2021 wurde die „Meldestelle für mutmaßliche Impftote“ eingerichtet. Meine Kollegin Claudia Chengo und ich betreuen diese von der 1. Stunde an.
Es war für mich “ein freiwilliger Sprung in unbekanntes Gewässer“. Das Thema Obduktion hatte ich bisher nicht auf dem Schirm. Wir begleiten die Angehörigen von mutmaßlich an den Folgen der Impfung Verstorbenen durch die Unwägbarkeiten der deutschen Bürokratie.
Im Laufe der Zeit kamen jedoch auch immer mehr Anrufe von Geschädigten, die nach Hilfe suchten, da sie entweder von ihren Ärzten abgewiesen wurden bzw. diese sich nicht zu helfen wussten.
Dies war die Geburtsstunde der Therapeutenvermittlung.
Wir dachten zwar, dass wir mit einer Aufstockung auf 6 Telefonisten gut vorbereitet gewesen wären, trotzdem wurden wir in der 1. Woche nach Bekanntgabe der neuen Hotline regelrecht von einem Tsunami an Anrufen überrollt. Ich hatte in diesen ersten Tagen, in denen das Telefon nicht mehr aufhörte zu läuten, ein Bild des Grauens vor Augen, das mich bis in meine Freizeit verfolgte. Ich ging über ein riesiges Schlachtfeld mit Tausenden von Verletzten, die kreuz und quer herumlagen und die Hände hilfesuchend nach mir ausstreckten und ich konnte nur hie und da einen mit mir nehmen. Die Meisten musste ich jedoch zurücklassen. Was für ein Alptraum in der Anfangszeit! Und das nach 1 Jahr Dienst an der Hotline „Impftod“, als ich schon dachte, dass mich nichts mehr erschrecken kann.
Welche Erkenntnisse konnten wir bisher gewinnen?
– Die am häufigsten gestellte Frage lautet: Glauben Sie mir wirklich?
– Viele werden stigmatisiert und sogar von der Familie nicht ernst genommen.
Hierzu ein Fall eines auf Hilfe angewiesenen 30jährigen Mannes, dessen Partnerin
sich von ihm getrennt hatte und den die geimpften Eltern verstoßen haben, da er
sich in ihre Augen „so anstellt“. Er lebt jetzt von Hartz IV und sucht Hilfe im Inter-
net
– Menschen werden gesellschaftlich ausgeschlossen und auch von vielen Ärzten als
Hypochonder oder psychisch Kranke abgestempelt.
– Viele verstehen ihren Körper nicht mehr und haben Angst um ihr Leben.
– Symptome wiederholen sich.
– Hinter jedem Fall steht ein menschlicher Schicksalsschlag, verzweifelte Menschen
und hilflose Familien.
– Menschen verlieren aufgrund ihrer schweren Erkrankungen ihre Arbeit und deren
Familien wird die Existenzgrundlage entzogen-
Wer sind die Anrufer?
– Sehr oft Familienangehörige und Freunde
– Betroffene selbst
– In Einzelfällen Ärzte und Therapeuten
Wie helfen wir?
– Wir hören zu.
– Wir nehmen Betroffene ernst.
– Wir machen Mut – kein Heilversprechen, aber wir zeigen Optionen für
Linderung auf.
– Wir vermitteln Therapeuten.
Unser Appell an die Betroffenen:
– Sich einer regionalen Selbsthilfegruppe anschließen (s. Kontaktdaten auf der Homepage von MWGFD.org).
VORSICHT: Fall eines jungen Mannes, der bei jedem Kontakt mit anderen Betrof-
fenen, die Supervision seiner Mutter benötigte, da er sich jeweils die Symptome
derer, mit denen er gesprochen hatte, zu eigen machte!
– Bei der Hotline anzurufen.
– Die Hotline weiter empfehlen.
Roswitha Eder
