Impfpflicht: Wenn der Staat Menschen vorsätzlich tötet…

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Historisches Gebäude mit deutschem Flagge bei Sonnenuntergang, symbolisch für staatliche Entscheidun.

Gutachterliche Stellungnahme zur öffentlichen Anhörung Deutscher Bundestag, 21. März 2022

Die Stellungnahme zeigt auf, dass die in den oben genannten Gesetzentwürfen
bzw. in dem Antrag geplante Impfpflicht – sei es eine allgemeine oder eine auf
Vorrat oder beschränkt auf bestimmte Altersgruppen – mit dem Grundgesetz und
bindendem Völkerrecht nicht vereinbar ist. Bei dem festzustellenden Verstoß gegen
des Grundgesetz wird der Schwerpunkt der Darstellung auf eine bislang wenig
beachtete Problematik gelegt, nämlich auf den Umstand, dass der Staat mit einer
Impfpflicht vorsätzlich Menschen tötet – wenn auch im Verhältnis zur Gesamtzahl
der Impfungen in geringer Zahl.

Die vollständige Stellungnahme können Sie hier einsehen.

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