Positive Bilanz 2030
Die 15. AfA-Tagung vom 9.-11. Dezember 2022 ist vorbei und hat den Teilnehmern grundlegende Einblicke in gewichtige Zukunftsthemen gebracht: Kinderschutz und Kinderrechte. Am dritten Tag wurden die Ergebnisse in einem sog. Fishbowl betrachtet, der einen originellen Betrachtungswinkel wählte: Die Sprecher der Arbeitsgruppen und des Vorstands haben die Projekte und anvisierten Entwicklungen mit einem Blick aus der Zukunft so zusammengefasst, als wäre alles (fast) optimal gelaufen – eine auch sehr komödiantische Perspektive, die Dr. Christian Steidl hier noch einmal zum Leben erweckt:
Die Menschenrechtsorganisation „Anwälte für Aufklärung“ zog bei ihrer 47sten Tagung im Frankfurter Kongresszentrum eine positive Bilanz des abgelaufenen Jahrzehnts. Besonders erfreulich ist, dass die impfstoffinduzierte Bevölkerungsreduktion im vergangenen Jahr bei 70 Millionen Einwohnern gestoppt werden konnte. Alle können glücklich sein, dass die Impfkatastrophe der Jahre 2021 und 2022 nicht noch schlimmere Langzeitfolgen mit sich brachte.
Erreicht wurde die Heilung vieler Impfgeschädigter durch ein dichtes Netz an Spezialkliniken, die die Autoimmunerkrankungen, thromboembolischen Ereignisse und Herzmuskelschädigungen so weit lindern konnten, dass die Letalitätsrate der Corona-Impfungen in einem 8-Jahres-Zeitraum auf 15 % begrenzt werden konnte. Mit Hilfe von Schadenersatzprozessen, die die AfA-Anwälte angestrengt hatten, wurde durchgesetzt, dass die Spezialkliniken aus den Verkäufen der Insolvenzmasse der Firmen BioNTech und Pfizer finanziert werden mussten und somit auf die Umlegung der Kosten auf die Hausbesitzer im Rahmen eines Lastenausgleiches verzichtet werden konnte.
Ebenso erfreulich ist der Anstieg der Geburtenrate von 1,7 auf 2,9 Kindern pro Frau innerhalb der Jahre 2023 bis heute. Dies ist gelungen durch die Stärkung der Eltern und deren Unterstützung, damit sie ihre Kinder gut begleiten können beim Erwachsenwerden. Eine zentrale Rolle spielte dabei die Gründung des gemeinnützigen Vereins „Anwaltschaft für Kinder und Familien (AKF)“ durch Anwälte, Familienrichter, Psychotherapeuten, Sozialarbeiter und dem Verein „Eltern stehen auf“ im Jahr 2023. Er berät nicht nur die Eltern, sondern auch die mit Sorgerechtsstreitigkeiten befassten Richter und Anwälte. Dadurch konnten die Inobhutnahmen durch Jugendämter bereits im Jahr 2025 auf bundesweit 15 Fälle gesenkt werden.
Der Verein „Anwaltschaft für Kinder und Familien (AKF)“ erreichte zudem, dass der Staat seine Förderpriorität verschob von der staatlichen Kinderbetreuung hin zur Kindererziehung durch die Eltern. Diese Umschichtung der Haushaltspositionen war für den Staatshaushalt kostenneutral. In den Schulen wird seit einigen Jahren die wertschätzende Erziehung nicht nur praktiziert, sondern auch gelehrt, damit die Kinder später selbst gute Eltern werden. So richtig in Schwung gekommen war die Reform der Lehrpläne seit der Amtseinführung des Familienministers Gerald Hüther.
Trotz der staatlichen Zuschüsse für den Verein AKF sank die Staatsquote von 52 % im Jahr 2022 auf 30 % heute. Dies gelang durch die Umschulung der Faktenchecker, Klimaaktivisten, der sogenannten „Antifa“ (die Demos gegen Corona-Maßnahmenkritiker organisiert hatten) und sogenannten „Verfassungsschützern“ (die als V-Leute die Bürgerinitiativen infiltriert hatten). Durch die Eingliederung dieser Menschen in den Produktionsprozess konnte der Facharbeitermangel ohne Zuwanderung beseitigt werden und sogar das Ausscheiden vieler Impfgeschädigter aus dem Arbeitsleben kompensiert werden.
Die Kindersterblichkeit sank im Jahr 2024 deutlich und ist seitdem auf erfreulich niedrigem Niveau. Den „plötzlichen Kindstod“ gibt es praktisch nicht mehr und auch der plötzliche Erwachsenentod ist inzwischen wieder rückläufig. Erreicht wurde dies durch die Abschaffung aller Impfungen zum Jahresbeginn 2024. Dies wurde im Bundestag im breiten Konsens beschlossen, nachdem alle Medien – sogar die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten – Ende 2022 damit begonnen hatten, ausführlich über Impfschäden zu berichten. Zudem fanden 2023 an den Schulen in allen Jahrgangsstufen Projekttage über die Impfkatastrophen der Jahre 2021/22, sowie 1918 bis 1920 statt. Der Name „Spanische Grippe“ wurde zu „Pocken-Impfkatastrophe“ korrigiert. Die AfA hatte zusammen mit den Lehrern für Aufklärung, den Ärzten für Aufklärung und Eltern stehen auf e.V. diese Unterrichtsmaterialien erstellt. Durch all diese Maßnahmen – von der Familienförderung bis zur Abschaffung der Impfungen – besteht die Chance, dass Deutschland 2050 erneut den Bevölkerungsstand von 2022 von 82 Millionen Einwohnern erreicht.
Ökonomisch steht Deutschland hervorragend da, denn die Absolventen der vielen privaten Schulen sind kreativ, hoch motiviert und gesund. Die staatlichen Schulen zogen nach und wurden in den letzten Jahren immer besser. Nach der Abschaffung der Schulpflicht 2024 hatten sich drei Prozent der Eltern für eine Beschulung zu Hause entschieden. Durch die Verbesserung des Angebots ist dieser Anteil inzwischen auf ein halbes Prozent gesunken.
Der Wandel in Deutschland in den letzten 8 Jahren wird auch vom Ausland interessiert verfolgt. Der chinesische Staatspräsident war im vergangenen Sommer hier, um sich beim Bundeskanzler über das „Erfolgsmodell Deutschland“ zu informieren. Ob er sich auch für das 5-Parteien-Bündnis interessiert und die pluralistischen Debatten im Bundestag seit der Absenkung der 5-Prozenthürde auf 3 Prozent, ist nicht bekannt. Aber er hat sich auch mit dem direkt vom Volk gewählten Bundespräsidenten Wolfgang Wodarg unterhalten und dabei vielleicht Impulse für demokratische Reformen in China bekommen.
Parallel zu den Konsultationen der Staatschefs fanden auf Vermittlung der Bundesgesundheitsministerin Beate Bahner Gespräche auf den Fachebenen statt. So trafen chinesische Gesundheitsexperten mit dem Präsidium des Sucharit-Bhakdi-Instituts zusammen, das bis Ende 2023 „Paul-Ehrlich-Institut“ hieß. Der Bundesjustizminister Markus Hainz hatte die chinesische Delegation versucht davon zu überzeugen, dass es sich in Deutschland bewährt hat, dass das Völkerstrafrecht als Pflichtsemester in das Jurastudium aufgenommen wurde. Da haben die Chinesen jedoch noch „kulturelle Vorbehalte“ aufgrund ihrer kommunistischen Kulturrevolution.
Bei all der Freude über das Erreichte, darf nicht vergessen werden, dass es ein harter Kampf war: Dass sich das Gerichtsverfahren zur Freilassung von Michael Ballweg bis Anfang 2024 hinzog, ist eine Schande für das deutsche Justizsystem. Gleiches gilt für das Meinungsfreiheitsbegrenzungsdurchsetzungsstärkungsgesetz (in Regierungskreisen kurz als „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“ bezeichnet), das erst 2026 vom Bundesverfassungsgericht für grundgesetzwidrig erklärt und außer Kraft gesetzt wurde, nachdem die Bundesverfassungsrichter direkt vom Volk gewählt worden waren. Diese mahnenden Fallbeispiele müssen in Schulbüchern und in Jura-Vorlesungen ausführlich aufgearbeitet werden.
Die Anwälte für Aufklärung ziehen auch im Hinblick auf beamtenrechtliche Reformen eine positive Bilanz: Die Aufhebung der Weisungsgebundenheit der Staatsanwälte machte den Weg frei für breite Ermittlungen gegen pädokriminelle Netzwerke und ihre Verstrickung mit einzelnen Politikern und der Drogenmafia. Es konnte aufgedeckt werden, dass über Jahrzehnte hinweg Politiker und hohe Beamte in die Pädophilenszene eingeführt und dann mit Fotomaterial erpresst wurden. Viele politische Entscheidungen erscheinen heute in einem neuen Licht. Die Geschichtsbücher wurden entsprechend umgeschrieben.
Die Gewaltenteilung erlebte auch durch die Reform des Beförderungswesens bei den Richtern und Staatsanwälten eine Renaissance. Dass man seit 2025 erst nach 5 Jahren Anwaltstätigkeit Richter werden kann, und dass die obersten Richter vom Volk gewählt werden, hat zu mehr Lebensnähe in Gerichtsurteilen geführt und dazu, dass das Justizsystem nicht mehr quasi „vom Kopf her stinkt“. Das Sammelklagerecht hat die Rechte der Bürger zudem gestärkt. Dennoch ist die Menschenrechtsorganisation „Anwälte für Aufklärung“ nicht überflüssig geworden. Nach wie vor gibt es Großkonzerne, organisierte Kriminalität, Parteien und andere Interessensverbände, die ihre eigene Macht stärken und die Rechte der Bürger einschränken wollen. Jede Generation muss wachsam sein und sich dafür einsetzen, dass die erkämpften Freiheitsrechte nicht wieder verloren gehen.
