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18.11.2021

Pressekonferenz zu befunden pathologischer Untersuchungen von professor Burckhardt

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Am Montag, den 20.09.2021 fand in Reutlingen eine Pressekonferenz statt, bei der bisher erhobene Befunde pathologischer Untersuchung möglicher Todesfälle nach Impfung an Hand von Fallbeispielen und einer Bilddokumentation der mikroskopischen Aufnahmen vorgestellt wurden.

Berlin, 20.09.2021 Die Pressekonferenz war für Montag, den 20. September, ca. 16:00 Uhr im Institut von Professor Burkhardt, Obere Wässere 3-7, 72764 Reutlingen im Beisein von Professor Arne Burkhardt und Professor Walter Lang anberaumt.

Es liegt in der Natur der Sache, dass die kurz-, mittel- oder langfristigen Risiken und Nebenwirkungen bei Impfungen gegen Covid-19 nicht vollständig erforscht und bekannt sind. Ursache dafür ist neben der extrem beschleunigten Entwicklung das innovative Wirkprinzip, das bisher bei Impfungen am Menschen noch nicht zum Einsatz kam. Todesfälle und schwere Nebenwirkungen, die bei der EMA gemeldet werden, geben Anlass zur Sorge: Mit Datenstand vom 27.08.2021 wurden 6.367 Todesfälle und 121.528 schwerwiegende Fälle von Impfnebenwirkungen für den Europäischen Wirtschaftsraum. Um den Ursachen dieser Häufung auf den Grund zu gehen, widmen sich die Professoren Burkhard und Lang widmen sich der Untersuchung von Fällen, bei denen ein Verdacht auf einen Zusammenhang mit einer Impfung vorliegt, um so das Impfrisiko zu minimieren.

Professor Dr. Arne Burkhardt blickt auf langjährige Lehrtätigkeit an den Universitäten Hamburg, Bern und Tübingen zurück sowie Gastprofessuren/Studienaufenthalte in Japan (Nihon Universität), USA (Brookhaven National Institut) Korea, Schweden, Malaysia und der Türkei. Er hat 18 Jahre das Pathologische Institut in Reutlingen geleitet und war danach als niedergelassener Pathologe tätig. Bei seinen Forschungen legte er die Schwerpunkte auf Lungenpathologie und Kopf-Hals-Pathologie.

Prof. Dr. med Walter Lang ist Professor Emeritus der Universität Hannover und aktuell als Arzt und Pathologe an der Synlab MVZ Pathologie in Hannover tätig.

Ursprünglich entstand die Idee zu einer Arbeitsgruppe bei einem AfA-Treffen. Seither widmet sich eine Gruppe von Medizinern, Naturwissenschaftlern, Juristen und Menschenrechtsverteidigern, darunter die Anwälte Holger Fischer und Elmar Becker, der Aufklärung der Schäden rund um die Impfungen gegen Covid-19. Das Team ist international vernetzt und greift auf den Kenntnisstand aus verschiedensten Ländern zu.

Aus der Zusammenarbeit resultierten mehrere Projekte. So erfolgte der Startschuss für die unabhängige Meldestelle und Pathologie als Angebot zur Todesursachenermittlung bei Todesfällen im zeitlichen Zusammenhang mit Impfungen gegen Covid-19 Ende Juni 2021. Um durch Impfungen ausgelöste pathophysiologische Prozesse post-mortem nachzuweisen, bedarf es spezieller Methoden. Solche Verfahren kommen jedoch bei routinemäßig durchgeführten Obduktionen und in der Rechtsmedizin noch nicht flächendeckend zur Anwendung. Gezielt untersucht werden muss insbesondere, ob etwa Thrombosen und Myokarditis mitursächlich für den Tod sind. Dabei ist besonderes Augenmerk auf etwa vorhandene Spikeproteine zu legen, aber auch auf Fremdkörper.

Die ersten Ergebnisse des Teams bestätigen die Ergebnisse des Chefpathologen der Uni Heidelberg, Prof. Peter Schirmacher. Dieser drängte darauf, dass viel mehr Obduktionen von gegen Covid-19 Geimpften vorgenommen werden müssen, nachdem er  zu der Feststellung gelang, dass bei mehr als 40 von ihm obduzierten Leichnamen, die binnen zwei Wochen nach einer Impfung gegen Covid-19 gestorben sind, 30 bis 40 Prozent an der Impfung gestorben sind.

Durch die von Prof. Arne Burkhardt und Prof. Walter Lang erhobenen Befunde wird die Notwendigkeit der ergänzenden pathologischen Untersuchungen deutlich belegt. Acht Asservate liegen vor, zwei sind noch nicht ausgewertet. Festgestell wurden fünf Myokardien unterschiedlicher Ausprägung, eine noch unklare Befundlage und in einem Lungengewebe wurde ein Mikropartikel nach Impfung mit Moderna gefunden. Details zu diesen Fällen und weitere Informationen wurden bei der Presse-Konferenz präsentiert.
 

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Über Anwälte für Aufklärung

Die Anwälte für Aufklärung (AfA) sind ein Verein unabhängiger Anwälte mit dem Ziel, im Zusammenhang mit der „Corona-Krise“ ein demokratisches Staatswesen zu fördern. Hauptaufgaben sind, die Öffentlichkeit auf verfassungsrechtlich relevante Missstände hinzuweisen, massiven Rechtsverletzungen mit juristischen Sachverstand zu begegnen, für die Einhaltung von Recht, Gesetz und Menschenwürde einzutreten und der Beeinträchtigung von Bürgerrechten entgegenzutreten. Der Verein ist als überparteiliche Vereinigung von Berufsträgern für die Verteidigung der freiheitlich demokratischen Grundordnung engagiert

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