Reformbedarf im Visier: AfA nimmt Stellung zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk (ÖRR)

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Bronzestatue der Justitia mit Waage vor einem Fernsehbildschirm, der ein WDR-Logo zeigt.

Dringender Appell an den öffentlich-rechtlichen Rundfunk

Vor dem Hintergrund einer erheblich einseitigen Corona-Berichterstattung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk wenden sich aktuell die Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie (MWGFD) mit einem Offenen Brief an die Verantwortlichen der öffentlich-rechtlichen Sender in Deutschland. Die zentrale Forderung lautet, endlich mit einer differenziert, kritischen und fachlich breit abgestützten Aufarbeitung der Corona-Krise zu beginnen .

In dem Offenen Brief heißt es u.a.:

„Gut fünf Jahre nach Ausrufung der Pandemie durch die WHO im März 2020 ist eine kritische Überprüfung dieser Entwicklungen auch im Hinblick auf den Medienstaatsvertrag überfällig. Denn dort festgeschriebene zentrale Prinzipien wie die Informationspflicht dem Bürger gegenüber, die gebotene Staatsferne, die politische Unabhängigkeit und Ausgewogenheit in der Berichterstattung sind nach wie vor nicht zu erkennen.
(…)
Eine interdisziplinäre Aufarbeitung aller relevanten Kompetenzen ist der einzig seriöse Weg, gleichsam die ‚conditio sine qua non‘, um diesen unerträglichen, festgefahrenen Zustand konstruktiv zu durchbrechen“.

Der Offene Brief an ARD, ZDF, Deutschlandfunk und Deutschlandradio ist von den Anwälten für Aufklärung e.V. mit unterzeichnet und wird ausdrücklich unterstützt.

AfA-Pressereferat
I.A. Dr. Christian Knoche

Link: https://www.mwgfd.org/2025/05/offener-brief-an-die-oeffentlich-rechtlichen-rundfunkanstalten/

weitere Infos: https://www.mwgfd.org/2025/05/unausgewogen-tendenzioes-unsachlich/

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