Strafanzeige wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit: Pressekonferenz zum IStGH-Verfahren

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Gavel und Globus symbolisieren rechtliche Bewertung völkerrechtswidriger Booster.

Am 21.01.2023 fand eine Pressekonferenz zur Strafanzeige beim Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Wuppertal statt.  

Frau Hassel-Reusing – Menschenrechtsverteidigerin i.S.d. UN-Resolution 53/144 – hatte am 26.11.2022 nach mehr als zwei Jahren ehrenamtlicher Recherchen eine internationale Strafanzeige wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit durch die Corona-Schockmaßnahmen gemäß Artikel 7 des Römischen Statuts (RS) in Den Haag eingereicht.

Die mit Schwerpunkt auf Haupttäter orientierte Strafanzeige richtet sich gegen über 400 konkret Tatverdächtige/Beschuldigte sowie unbekannte Täter weltweit.

Die Presseerklärung zur Strafanzeige finden Sie hier und hier

Im Rahmen der Pressekonferenz wurden in einem  70-minütigen Vortrag die Motive zur Einreichung der Strafanzeige, die Herangehensweise bei der Analyse der Sachverhalte und die Auswertung der über 600 Zeugenaussagen aus Deutschland, Griechenland, Kanada etc. erläutert.

Die Folien zu dem Vortrag finden Sie hier zum Download.

Links Vortrag und Pressekonferenz:

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    Fehlende Verhältnismäßigkeit? AfA kritisiert Bilanz der Berliner Polizei zur Corona-Zeit

    Berliner Polizei: „In der Rückschau bleibt festzustellen, dass die Polizei Berlin geltendes Recht unter Beachtung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit durchgesetzt hat.“

    Dass aber zum Beispiel die Abstandsregelung eine bloße Erfindung von Fauci ohne jede wissenschaftliche Evidenz war, wird mit keinem Wort erwähnt.

    Dazu FOCUS-online-Redaktion
    Donnerstag, 05.12.2024, 14:27:

    Social Distancing:

    Die „2 Meter Abstand“-Empfehlung, die zu Schließungen von Schulen und kleinen Geschäften im ganzen Land geführt hat, war willkürlich und nicht wissenschaftlich fundiert. Anthony Fauci, oberster Corona-Berater der Regierung, erklärte im Zuge einer „Zeugenaussage hinter verschlossenen Türen“, dass diese Richtlinie „irgendwie einfach auftauchte“ (US-Untersuchungsausschss des Repräsentantenhauses).

    ❗️Nichts war verhältnismäßig ❗️

    Allmählich sollte auch die Berliner Polizei die Fakten zur Kenntnis nehmen und sich der Corona-Aufarbeitung stellen.

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    AfA-Pressekommentar ÖRR Charlie Kirk

    ❗️⬛️ AfA-Pressekommentar ◼️❗️

    ZDF-Theveßen und Dunja Hayali sollten jetzt sofort zurücktreten oder vom ÖRR gekündigt werden. Dieser ZDF-Müll ist zutiefst menschenverachtend und nicht mehr zu ertragen. Ein Mensch wurde bestial und hinterhältig hingerichtet. Niemand braucht dazu „Bewertungen“ eines Theveßen oder einer Hayali. Wer sind diese beiden sog. „Journalisten“, die meinen, sich vor einem Millionen-Publikum Urteile erlauben zu dürfen? Das ist keine sachliche Berichterstattung. Widerlich. Abstoßend. Mit Zwangsgebühren finanziert. Nicht hinnehmbar.

    Unser tiefstes Mitgefühl gilt der Witwe Erika Kirk und den beiden kleinen Kindern

    AfA-Pressereferat
    Dr. Christian Knoche

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    Offener Brief eines Mitglieds der AfA zur Rehabilitation von Ärzten aus der Corona-Zeit

    27.08.2025
    Rehabilitation von Ärzten aus der Corona-Zeit / Corona-Aufarbeitung / parla
    mentarischer Untersuchungsausschuss auf Bundesebene / WHO-IGV

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    in der Corona-Zeit (ab 2020) entstanden unter der politischen Vorgabe einer pandemischen
    Virus-Bekämpfung ein nie dagewesenes rechtliches Chaos sowie menschliche und gesell
    schaftliche Verwerfungen, Grundrechte wurden ohne Beispiel eingeschränkt. Hierzu gehörte
    unter anderem und nicht unwesentlich auch die allgemeine Maskenpflicht, eine unter der Vor
    gabe des Gesundheitsschutzes vor Infektionen staatlich angeordnetes Verschließen von Mund
    und Nasen der Menschen. Dies war ein ungeheurer menschen-, menschheits- sowie gesamt
    gesellschaftsgefährdender Akt, da schon jedes Kind im Kindergarten weiß, dass man anderen
    Menschen nicht den Mund oder die Nase zuzuhalten darf (Zivilisationsbruch). Die Ärzte, wel
    che sich gemäß Genfer Gelöbnis und ärztlicher Autonomie (Weisungsungebundenheit durch
    Nichtärzte) via Ausstellung von Maskenbefreiungsattesten schützend vor ihre Patienten stell
    ten, werden heute deshalb zu Tausenden strafrechtlich verfolgt. Die Zahl ihrer Patienten, wel
    che in diesem Zusammenhang ebenfalls strafrechtlich verfolgt werden, geht in die Hundert
    tausende. Verträgt sich so etwas mit einem freiheitlichen demokratischen Rechtsstaat wie
    dem unseren? Ich meine: nein! Diese Ärzte und Patienten gehören rehabilitiert! Wenn Sie
    mehr darüber wissen möchten, stehe ich Ihnen gern jederzeit für Rückfragen und Gespräche
    zur Verfügung.

    Aus vorgenanntem Anlass und aus großer Sorge um die Menschen und die Zukunft unserer
    Kinder möchte ich zudem darum bitten, die auch vom Bundespräsidenten angemahnte
    Corona-Aufarbeitung (https://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Frank-Wal
    ter-Steinmeier/Reden/2025/03/250314-Corona-Aufarbeitung.html) nun bald zu beginnen. Es
    fehlt ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss auf Bundesebene. Die Menschen warten
    darauf. Nicht zuletzt sollten auch diverse Fortsetzungen von „Corona“ durch die WHO-IGV (die
    Neuauflage der Internationalen Gesundheitsvorschriften – IGV – liegt Ihnen als Kabinettsvor
    lage zur Entscheidung nach der Sommerpause vor) unbedingt verhindert werden.

    Für Ihre zeitnahe Antwort / Ihr baldiges Handeln wäre ich Ihnen sehr verbunden. Vielen Dank.
    Hochachtungsvoll
    gez. Sünwoldt
    Vater, Rechtsanwalt, Bürgermeister a.D., Regierungsrat a.D.

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    Abschaffung von § 188 StGB gefordert: Ein Relikt feudalistischer Amtsführung?

    Die Anwälte für Aufklärung fordern seit langem eine Streichung des Paragraph 188 StGB. Der Straftatbestand der Politikerbeleidigung bewirkt eine fortschreitende Einschränkung der Meinungsfreiheit, wie die aktuell skandlösen Fälle vor dem Amtsgericht Bamberg zeigen. Machtkritik ist laut Rechtsprechung des BVerfG besonders geschützt. Immerhin leben wir laut Grundgesetz in einer majestätsfreien Republik. Es kann und darf nicht das Ziel des Strafrechts sein, Kritiker politischer Entwicklungen einzuschüchtern oder erkennbar politische Satire zu kriminalisieren. Politiker jeder Couleur müssen Kritik aushalten können, ohne sich auf Sonderrechte zu berufen, die sie vor der freien Meinungsäußerung einer kritischen Öffentlichkeit schützen.

    Hier gibt es größten und eiligen Handlungsbedarf der neuen schwarz-roten Koalition:

    Paragraph 188 StGB gehört als Relikt eines feudalistischen Amtsverständnisses ersatzlos abgeschafft ❗️

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    2. FAHRENBACHER SYMPOSIUM

    Der Spannungsbogen im 1. Fahrenbacher Symposium begann mit der Entstehung der „Corona
    Pandemie“ und deren juristischer und gesellschaftlicher Aufarbeitung. Er erstreckte sich weiter auf
    die sich anschließende Problematik der beabsichtigten WHO-Verträge bis hin zum Thema men
    schengemachter Klimawandel und die Bedeutung von CO2.

    Das 2. Fahrenbacher Symposium erweitert die bisherigen Themen um den Schwerpunkt Biologie
    durch neue Erkenntnisse zur Herstellung der injizierten gentechnischen Substanzen und deren Inhalt.
    Die veröffentlichten RKI-Protokolle bestätigen unsere letztjährigen Thesen und Feststellungen.
    Gefordert wird weiter wie bisher die notwendige Aufarbeitung der Corona-Maßnahmen im Lichte
    der Verantwortung von Ärzteschaft, Justiz, Beamtentum und Politik sowie maßgeblichen Entscheidern in der Pharmaindustrie.